Katholyt/basisches Wasser  -  Anolyt/saures Wasser   

Die Tests mit Anolyt und Katholyt zeigen die Eigenschaften von aktiviertem Wasser. In dem Teil des Anolyts steckt Überleben und in dem des Katholyts Wiedergewinnung. Zunächst möchten wir festhalten, dass sich die Konzentration von Wasserstoffionen in aktiviertem Wasser mit dem pH-Wasserstoffindex messen lässt. Die Skala dieses Index umfasst die Werte 0 bis 14. Neutrales Leitungswasser hat einen pH-Wert von 7,0. Unterhalb dieser Indexzahl hat das Wasser einen sauren Charakter. Normalerweise kommt saures Wasser mit einem pH-Wert von 2,5 bis 5,5 zum Einsatz. Zur Desinfektion kann das Wasser noch sauerer sein und einen pH‑Wert von 1,5 bis 2,0 haben. Wenn der Index größer als 7,0 ist, hat das Wasser einen basischen Charakter. Je höher der Index, desto basischer ist das Wasser. Normalerweise wird basisches Wasser mit einem pH-Wert von 8,5 bis 9,5 eingesetzt. Eine Abweichung in der Konzentration von +/- 0,5 pH ist nicht entscheidend.

Basisches Wasser ist ein natürliches Antioxidans, ein ausgezeichnetes, anregendes und kräftigendes Heilmittel. Es beschleunigt die Prozesse im Körper, stabilisiert den Blutdruck, verbessert die Nahrungsaufnahme, regt den Stoffwechsel und den Appetit an, verleiht Vitalität und Energie. Es beschleunigt die Regeneration des Gewebes bei der Wundheilung von Kratzern bis hin zu Hautirritationen und lindert Magen- sowie Darmgeschwüre. Durch Elektrolyse hergestelltes basisches Wasser hat eine negative Ladung von ca. -150 bis -200 Millivolt.

Seine Oberflächenspannung ist wesentlich geringer und seine Moleküle schließen sich zu viel kleineren Derivaten (5 bis 6 Moleküle) zusammen, als in normalem Trinkwasser (10 bis 13 Moleküle). Dies bedeutet, dass das Wasser schnellstwirkend in das Gewebe eindringen kann, kaum behandelbare Giftstoffe abbaut und aus dem Organismus herauswäscht. Es stellt eine natürliche Methode dar, die die Neutralisierung von Giftstoffen und Säuren besser unterstützt und die Hydration des Organismus' sicherstellt. Es ist sehr wichtig, dass das Reduktions-/Oxidationspotential (ROP) des basischen Wassers, das die Energie der Elektronen charakterisiert, ungefähr gleich dem Potential der Körperflüssigkeiten ist. Das ROP des Organismus' ist reduktiv und bewegt sich zwischen +100 und -200 mV. Das ROP unseres Trinkwassers hingegen bewegt sich zwischen +200 und +300 mV. Die Aktivität der Elektronen in Körperflüssigkeiten ist viel höher, als die in unserem Trinkwasser. Wenn das ROP unseres Trinkwassers dem ROP von Körperflüssigkeiten ungefähr gleich käme, wie das bei basischem Wasser der Fall ist, würde keine Körperenergie für die Anpassung der Elektronenenergie verloren gehen. Dies bedeutet, dass das Wasser sofort aufgenommen und in die Lebenstätigkeit des Organismus' einbezogen wird.

Das aus dem Prozess der Elektrolyse resultierende saure Wasser findet vielfältig Verwendung. Es verlangsamt die biologischen Prozesse im Körper, stabilisiert den Blutdruck, beruhigt die Nerven, verbessert die Erholung und mindert Gelenkschmerzen. Das Ausspülen des Mundes mit saurem Wasser nach den Mahlzeiten hilft beim Abbau von Zahnstein, beugt Zahn­fleisch­bluten vor und desinfiziert den Mund.

Saures Wasser desinfiziert effektiv Verbandszeug, Kleidung, Schuhe, Lebensmittel, Obst, Gemüse, einschließlich Räume und Böden. Es verspricht schnelle Linderung bei Erkältung sowie erkältungsbedingten Halsschmerzen. Lindert Durchfall. Saures Wasser mit einem pH-Wert von 4,5 lässt sich leicht herstellen und kann anstelle von chemischen Reinigungsmitteln beim Putzen verwenden werden. Zudem verfügt saures Wasser über eine positive Ladung von ca. 500 bis 600 Millivolt, wodurch seine Wirkung noch verstärkt wird.

Basisches und saures Wasser erzielen bei den folgenden Krankheiten hervorragende Resultate. In dem Buch, das dem Aktivator VA-31 beiliegt, wird auf die Behandlung dieser Krankheiten eingegangen.

Abszesse, Vereiterungen

Prostata-Adenom

Allergien

Allergische Dermatitis

Angina

Halsschmerzen

Bronchitis

Brucellose

Hepatitis

Kolitis

Haarausfall

Gastritis

Hämorrhoiden

Herpes

Gingivitis

Würmer

Eiternde Wunden

Kopfschmerzen

Pilze

Grippe

Diathese

Dermatomykose

Fußgeruch

Obstipation

Zahnschmerzen

Sodbrennen

Husten

Kolpitis

Konjunktivitis und Hordeolum

Laryngitis

Erkältung

Brandwunden

Osteochondrosis

Ohrenentzündung

Paraproktitis

Hypertonie (Bluthochdruck)

Hypotonie (niedriger Blutdruck)

Sexuelle Schwäche

Polyarthritis

Durchfall

Schnitt- und Kratzwunden

Vorbeugung gegen Erkältungen

Vorbeugung gegen Schlaflosigkeit und hohe Reizbarkeit

Wundliegen

Schuppenflechte

Radikulitis, Rheuma

Rissige Fersen/Schrunden

Krampfadern

Diabetes

Akne

Mundfäule

Gesichtsausschlag

Verbesserung der Blutzirkulation

Verbesserung der Verdauung

Furunkulose

Cholezystitis

Mandelentzündung

Ekzem

Portioerosion

Magen- und Darmgeschwür